FCI - Standard Nr. 212 / 09. 01. 1999 / D
URSPRUNG : Rubland
PATRONAT : Verband der nordischen Staaten (N.K.U.)
DATUM DER PUBLIKATION DES GÜLTIGEN ORIGINAL- STANDARDES : 22. 07. 1997

Die Samoyeden (Samojeden) sind eine Gebrauchshundrasse, die vor langer Zeit im Westen Sibiriens entstand. Der Samojedenhund ist nach dem Volk der Samojeden, Einwohnern Sibiriens, benannt, mit denen er zusammenlebte. Die mitteleuropäische Zucht geht auf das Ende des 20. Jahrhunderts zurück, als Liebhaber in England begannen, die ersten Zwinger mit Samojedenhunden von Polarexpeditionen aufzubauen.
Nach FCI-Nomeklatur gehört der Samojede zur Gruppe 5, "Spitze und Hunde vom Urtyp", Sektion 1, "Schlittenhunde":
"Ein mittelgroßer, eleganter, weißer arktischer Spitz, der den Eindruck von Kraft, Ausdauer, Geschmeidigkeit, Würde und Selbstvertrauen gepaart mit Charme vermittelt. Sein charakteristischer Ausdruck, das sogenannte 'Lächeln' des Samojeden, wird erzeugt durch die Kombination der Augenform und -stellung mit den in sanfter Kurve nach oben gerichteten Lefzenwinkeln. Der jeweilige Geschlechtstyp sollte deutlich erkennbar sein".
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Letzte Änderung:
25. Juli 2018 um 2:54:03 UTC
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