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Ahlem ist ein hannoverscher Stadtbezirk. Auf der Seite wird auch das Konzentrationslager, der Soldatenfriedhof und die Mahn- und Gedenkstätte auf dem Gelände der ehemaligen "Israelitischen Gartenbauschule Ahlem" dargestellt.
Chronik, Pädagogik, Aktionen und Aktivitäten
Die Gruppe widmete sich der Erforschung des geschichtlichen Hintergrundes der Ostarbeits- und KZ-Außenlager an der Munitionsfabrik zwischen Bremen und Bremerhaven.
Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft hat in der Unteren Rathaushalle in Bremen Informationen zu Konzentrationslagern in und um Bremen zusammengetragen.
Der Verein will die Geschichte des Konzentrationslagers in Hersbruck aufarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich machen.
1945 wurden Gefangene des Lagers in Bremen-Farge nach Sandbostel evakuiert. 40 Jahre später gingen Menschen diesem Evakuierungsmarsch nach.
Auf dem Gelände des ehem. KZ Esterwegen ist 2011 eine Gedenkstätte eingerichtet worden. Die gedenkstättenpädagogische Arbeit in Esterwegen wird vom Dokumentations- und Informationszentrum Emslandlager übernommen.
Auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Esterwegen ist 2011 eine Gedenkstätte eröffnet worden.
Dokumentation über das STALAG IX A Ziegenhain, das größte Kriegsgefangenenlager in Hessen während des 2. Weltkrieges. Die Gedenkstätte bietet Führungen, Ausstellungen, Filme sowie eine Literaturliste.
Die Geschichte des Arbeitslagers, das als Außenkommando des KZ Natzweiler entstand, wird hier vorgestellt. Es gibt weiterhin Informationen zur Gedenkstätte und dem Trägerverein. Es finden sich auch aktuelle Publikationen.
Portal zu den Gedenkstätten Dachau und Flossenbürg (auch Gruppen-Anmeldungen) sowie weiterführende Links
Diese Gedenkstätte befasst sich mit der Geschichte des Durchgangslagers Westerbork: das Schicksal von 107.000 Menschen, die in die nationalsozialistischen Vernichtungslager deportiert wurden, ist hier dokumentiert.
Die Häftlinge wurden gruppiert und stigmatisiert, das erleichterte dem Wachpersonal die Erkennung der von der SS nach Ländern, „Rasse“, Vorverurteilungen eingeteilten Häftlinge.
In diesem Wikipedia-Artikel wird die Geschichte der KZs in der Zeit des Nationalsozialismus dargestellt. Die verschiedenen Lagerarten und ihre Organisation sowie Bilder und Karten werden erläutert.
Auf der Seite der "Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum" wird auch die Gedenkstätte des KZ Kochendorf (Bad Friedrichshall, Landkreis Heilbronn) dargestellt.
Berichtet aus der Geschichte des von 1943 bis 1945 benutzten Straf- und Durchgangslagers, von Häftlingen und Wachpersonal, zeigt Bilder vom heutigen Aussehen des Ortes und dokumentiert die Bemühungen um die Errichtung einer Gedenkstätte.
Das KZ Ebensee war ein Außenlager des KZ Mauthausen in der Gemeinde Ebensee in Oberösterreich. Die dortigen Häftlinge wurden eingesetzt, um Höhlen für die unterirdische Produktion von Raketen auszuheben.
Die Initiative befasst sich mit der Geschichte des KZ Leonberg. Angeboten werden aktuelle Informationen, Führungen sowie eine Literaturliste.
"Aus dem Paradies zurück in die Hölle" - Alfred Seiler, der das Lager überlebte, reist im Herbst 2007 von Florida über Wien nach Minsk – in der Hoffnung, ein Besuch der ehemaligen Stätte des Grauens könnte helfen, alte Bilder "zu bannen" und Abschied von den grausamen Erinnerungen zu nehmen.
Am Beispiel des KZs Mißler in Bremen und in Ahrensbök (Schleswig-Holstein) wird die Geschichte der Lager zu Beginn der NS-Zeit beschrieben.
Vorgeschichte, Entstehung (März 1933), Auflösung (Herbst 1933) des Lagers und literarische Umsetzung in Anna Seghers "Das siebte Kreuz" werden dargestellt.
In den Gebäuden einer ehemaligen Papierfabrik entstand kurz nach der Machtübernahme der NSDAP das KZ Osthofen, wo Gegner des NS-Regimes gefangen gehalten wurden. Heute ist es ein Ort Gedenkveranstaltungen, Dokumentation und Führungen. Das Angebot an Veranstaltungen und Informationen wird dargestellt.
Die wechselvolle Geschichte des Klosters Breitenau - von der Kirche bis zum KZ. Informationen und Hintergründe aus der Geschichte und zum aktuellen Geschehen in der Gedenkstätte 15 km südlich von Kassel.
Nennt Hintergründe zu Opfern, Tätern und den so genannten Todesmärschen und informiert über die Geschichte des Lagers im NS-Regime. Außerdem gibt es Angaben zu Öffnungszeiten und Bildungsveranstaltungen.
Behandelt das Außenlager des KZ-Neuengamme und gibt Informationen über die heutige Gedenkstätte. Ein Textarchiv und eine Publikationsliste ergänzen das Angebot.
1942/43 wurden auf der Nord- und Südseite des Loiblpasses zwei Lager als Außenstelle des KZs Mauthausen errichtet. Die aus Mauthausen in das KZ-Loibl verbrachten Lagerinsassen wurden zum Bau des Loibltunnels herangezogen.
Die Seite befasst sich mit den historischen Hintergründen des Konzentrationslagers. Neben allgemeinen Informationen über das Lagersystem und einer Zeitleiste 1933 - 1945 werden auch einzelne Biografien ehemaliger Häftlinge vorgestellt.
Eine umfangreiche Dokumentation der Gedenkstätte Konzentrationslager Mauthausen, Schwerpunkt: Geschichtlicher Überblick 1938 - 1945; weiters Hinweise für Besucher und Interessierte.
Dokumentiert die Geschichte des Moringer Männer-KZ (frühes KZ), Frauen-KZ und Jugend-KZ und informiert über die Arbeit, das pädagogische Angebot und die aktuellen Veranstaltungen der Gedenkstätte.
Die KZ-Gedenkstätte Neckarelz stellt sich vor.
Geschichtliche Informationen über das ehemalige Konzentrationslager und Hinweise zu Veranstaltungen.
Das Konzentrationslager Groß-Rosen ist im August 1940 als ein Nebenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen eingerichtet worden. Zum Angebot gehören neben den beiden ständigen Ausstellungen "Genese des Verbrechens" und "Nebenlager Groß-Rosens" auch wechselnde Wanderausstellungen.
Die MUNA Lübberstedt (zwischen Bremen und Bremerhaven) war zeitweilig Außenlager des KZ Neuengamme.
Seite des Vereins "Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e.V."
Von Wolfgang Benz,Barbara Distel,Angelika Königseder, München 2008
In Sandbostel (bei Bremervörde) gab es ein Lager, das Kriegsgefangenenlager, Arbeitslager und Außenlager des KZ Neuengamme fungierte.
Die Gedenkstätte Sandbostel widmet sich den verschiedenen Lagern auf dem Galände bei Bremervörde.
Die Orte des Holocaust, der Shoa und der Porajmos in Europa (Portal zur Aufarbeitung und Dokumentation lokaler zeitgeschichtlicher Ereignisse in Gelsenkirchen)
Maly Trostinez befand sich etwa 12 km südöstlich von Minsk in einer abgelegenen, ländlichen Gegend. Zwischen 1942 und 1944 wurden in Maly Trostinez 40.000 bis 60.000 Menschen ermordet, weit überwiegend Juden. Manche Forscher bezeichnen das Lager daher auch als „Vernichtungslager“.
Seite des Vereins "Mahn- und Gedenkstätten im Landkreis Ludwigslust-Parchim e.V."
Diese Gedenkstätte befasst sich mit der Geschichte des Durchgangslagers Westerbork: das Schicksal von 107.000 Menschen, die in die nationalsozialistischen Vernichtungslager deportiert wurden, ist hier dokumentiert.
In den Gebäuden einer ehemaligen Papierfabrik entstand kurz nach der Machtübernahme der NSDAP das KZ Osthofen, wo Gegner des NS-Regimes gefangen gehalten wurden. Heute ist es ein Ort Gedenkveranstaltungen, Dokumentation und Führungen. Das Angebot an Veranstaltungen und Informationen wird dargestellt.
Von Wolfgang Benz,Barbara Distel,Angelika Königseder, München 2008
Das Konzentrationslager Groß-Rosen ist im August 1940 als ein Nebenlager des Konzentrationslagers Sachsenhausen eingerichtet worden. Zum Angebot gehören neben den beiden ständigen Ausstellungen "Genese des Verbrechens" und "Nebenlager Groß-Rosens" auch wechselnde Wanderausstellungen.
Die Gedenkstätte Sandbostel widmet sich den verschiedenen Lagern auf dem Galände bei Bremervörde.
Die MUNA Lübberstedt (zwischen Bremen und Bremerhaven) war zeitweilig Außenlager des KZ Neuengamme.
1945 wurden Gefangene des Lagers in Bremen-Farge nach Sandbostel evakuiert. 40 Jahre später gingen Menschen diesem Evakuierungsmarsch nach.
Die Gruppe widmete sich der Erforschung des geschichtlichen Hintergrundes der Ostarbeits- und KZ-Außenlager an der Munitionsfabrik zwischen Bremen und Bremerhaven.
In Sandbostel (bei Bremervörde) gab es ein Lager, das Kriegsgefangenenlager, Arbeitslager und Außenlager des KZ Neuengamme fungierte.
Auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Esterwegen ist 2011 eine Gedenkstätte eröffnet worden.
Auf dem Gelände des ehem. KZ Esterwegen ist 2011 eine Gedenkstätte eingerichtet worden. Die gedenkstättenpädagogische Arbeit in Esterwegen wird vom Dokumentations- und Informationszentrum Emslandlager übernommen.
Die Häftlinge wurden gruppiert und stigmatisiert, das erleichterte dem Wachpersonal die Erkennung der von der SS nach Ländern, „Rasse“, Vorverurteilungen eingeteilten Häftlinge.
Die Orte des Holocaust, der Shoa und der Porajmos in Europa (Portal zur Aufarbeitung und Dokumentation lokaler zeitgeschichtlicher Ereignisse in Gelsenkirchen)
Chronik, Pädagogik, Aktionen und Aktivitäten
Portal zu den Gedenkstätten Dachau und Flossenbürg (auch Gruppen-Anmeldungen) sowie weiterführende Links
"Aus dem Paradies zurück in die Hölle" - Alfred Seiler, der das Lager überlebte, reist im Herbst 2007 von Florida über Wien nach Minsk – in der Hoffnung, ein Besuch der ehemaligen Stätte des Grauens könnte helfen, alte Bilder "zu bannen" und Abschied von den grausamen Erinnerungen zu nehmen.
Maly Trostinez befand sich etwa 12 km südöstlich von Minsk in einer abgelegenen, ländlichen Gegend. Zwischen 1942 und 1944 wurden in Maly Trostinez 40.000 bis 60.000 Menschen ermordet, weit überwiegend Juden. Manche Forscher bezeichnen das Lager daher auch als „Vernichtungslager“.
Berichtet aus der Geschichte des von 1943 bis 1945 benutzten Straf- und Durchgangslagers, von Häftlingen und Wachpersonal, zeigt Bilder vom heutigen Aussehen des Ortes und dokumentiert die Bemühungen um die Errichtung einer Gedenkstätte.
Am Beispiel des KZs Mißler in Bremen und in Ahrensbök (Schleswig-Holstein) wird die Geschichte der Lager zu Beginn der NS-Zeit beschrieben.
Das KZ Ebensee war ein Außenlager des KZ Mauthausen in der Gemeinde Ebensee in Oberösterreich. Die dortigen Häftlinge wurden eingesetzt, um Höhlen für die unterirdische Produktion von Raketen auszuheben.
Die Senatorin für Bildung und Wissenschaft hat in der Unteren Rathaushalle in Bremen Informationen zu Konzentrationslagern in und um Bremen zusammengetragen.
In diesem Wikipedia-Artikel wird die Geschichte der KZs in der Zeit des Nationalsozialismus dargestellt. Die verschiedenen Lagerarten und ihre Organisation sowie Bilder und Karten werden erläutert.
Die wechselvolle Geschichte des Klosters Breitenau - von der Kirche bis zum KZ. Informationen und Hintergründe aus der Geschichte und zum aktuellen Geschehen in der Gedenkstätte 15 km südlich von Kassel.
Ahlem ist ein hannoverscher Stadtbezirk. Auf der Seite wird auch das Konzentrationslager, der Soldatenfriedhof und die Mahn- und Gedenkstätte auf dem Gelände der ehemaligen "Israelitischen Gartenbauschule Ahlem" dargestellt.
Vorgeschichte, Entstehung (März 1933), Auflösung (Herbst 1933) des Lagers und literarische Umsetzung in Anna Seghers "Das siebte Kreuz" werden dargestellt.
Die Seite befasst sich mit den historischen Hintergründen des Konzentrationslagers. Neben allgemeinen Informationen über das Lagersystem und einer Zeitleiste 1933 - 1945 werden auch einzelne Biografien ehemaliger Häftlinge vorgestellt.
Auf der Seite der "Arbeitsgemeinschaft für die Erforschung der Geschichte der Juden im süddeutschen und angrenzenden Raum" wird auch die Gedenkstätte des KZ Kochendorf (Bad Friedrichshall, Landkreis Heilbronn) dargestellt.
Geschichtliche Informationen über das ehemalige Konzentrationslager und Hinweise zu Veranstaltungen.
Behandelt das Außenlager des KZ-Neuengamme und gibt Informationen über die heutige Gedenkstätte. Ein Textarchiv und eine Publikationsliste ergänzen das Angebot.
Der Verein will die Geschichte des Konzentrationslagers in Hersbruck aufarbeiten und der Öffentlichkeit zugänglich machen.
Die Geschichte des Arbeitslagers, das als Außenkommando des KZ Natzweiler entstand, wird hier vorgestellt. Es gibt weiterhin Informationen zur Gedenkstätte und dem Trägerverein. Es finden sich auch aktuelle Publikationen.
Dokumentiert die Geschichte des Moringer Männer-KZ (frühes KZ), Frauen-KZ und Jugend-KZ und informiert über die Arbeit, das pädagogische Angebot und die aktuellen Veranstaltungen der Gedenkstätte.
Die Initiative befasst sich mit der Geschichte des KZ Leonberg. Angeboten werden aktuelle Informationen, Führungen sowie eine Literaturliste.
Eine umfangreiche Dokumentation der Gedenkstätte Konzentrationslager Mauthausen, Schwerpunkt: Geschichtlicher Überblick 1938 - 1945; weiters Hinweise für Besucher und Interessierte.
Dokumentation über das STALAG IX A Ziegenhain, das größte Kriegsgefangenenlager in Hessen während des 2. Weltkrieges. Die Gedenkstätte bietet Führungen, Ausstellungen, Filme sowie eine Literaturliste.
Die KZ-Gedenkstätte Neckarelz stellt sich vor.
Nennt Hintergründe zu Opfern, Tätern und den so genannten Todesmärschen und informiert über die Geschichte des Lagers im NS-Regime. Außerdem gibt es Angaben zu Öffnungszeiten und Bildungsveranstaltungen.
1942/43 wurden auf der Nord- und Südseite des Loiblpasses zwei Lager als Außenstelle des KZs Mauthausen errichtet. Die aus Mauthausen in das KZ-Loibl verbrachten Lagerinsassen wurden zum Bau des Loibltunnels herangezogen.

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Letzte Änderung:
20. September 2020 um 23:15:15 UTC
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