Seiten, die das Konzentrationslagersystem Auschwitz-Birkenau betreffen
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"Schlaf ein - schlaf ein ohne Mutti"
Konzentrationslager-Wiegenlied für Birkenau.
Auschwitz-Album – Wikipedia
Auschwitz-Album werden zwei Fotoalben genannt, die Fotografien aus dem Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau vor seiner Befreiung am 27. Januar 1945 zeigen. Die Aufnahmen darin sind von SS-Angehörigen gemacht und gesammelt worden. Die Fotoalben mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten sind auf verschiedenen Wegen überliefert worden.
Auschwitz-Birkenau
Auschwitz-Birkenau auf der Seite des Deutschen Historischen Museums Berlin
Auschwitz-Birkenau
Die Geschichte einer von Menschen gemachten Hölle (in englischer Sprache).
Auschwitz-Birkenau - Staatliches Museum
Wikipedia-Seite zur Gedenkstätte des KZ Auschwitz in Polen
Auschwitz-Protokolle – Wikipedia
Als Auschwitz-Protokolle wurden im angelsächsischen Raum in der Nachkriegszeit Berichtsvorlagen bezeichnet, die Regierungsstellen der Vereinigten Staaten über das Vernichtungslager Auschwitz und die dort stattfindende fabrikmäßige Ermordung von Juden aus ganz Europa und weiteren Häftlingen informieren sollte.
Auschwitz/Birkenau
Fotogalerie (1979 - 81) von Alan Jacobs.
Außenlager des KZ Auschwitz I (Stammlager)
Wikipedia hat eine Liste der zum Stammlager Auschwitz gehörenden Außenlager erarbeitet.
Das Ende des Schweigens
Der Hessische Rundfunk hat eine Seite über den Frankfurter Auschwitz-Prozess 1963 - 65 gestaltet. "Das Verbrechen", "Der Prozess", "Frankfurt als Wendepunkt" sowie "Auschwitz und wir" sind die Kapitel.
Gedenkstätte und Museum Auschwitz-Birkenau
Auschwitz wurde für die ganze Welt zum Symbol des Terrors, des Völkermordes und des Holocaust. Das Konzentrationslager wurde im Jahre 1940 von den Nazis vor den Toren der Stadt Oświęcim errichtet, die zusammen mit anderen Gebieten Polens während des Zweiten Weltkrieges von den Deutschten besetzt war.
Holocaust-Referenz
Argumente gegen Auschwitzleugner.
Häftlinge im Konzentrationslager Auschwitz – Wikipedia
Liste der Haftinsassen und Opfer des Holocaust im KZ Auschwitz
Internationales Auschwitz Komitee
Dem Komitee gehören ehemalige Häftlinge des Lagers Auschwitz und jüngere Mitglieder, die Auschwitz-Stiftungen repräsentieren, gemeinsam an.
Jüdisches Zentrum in Oświęcim/Auschwitz – Wikipedia
Das Jüdische Zentrum in Oświęcim/Auschwitz (poln: Centrum Żydowskie w Oświęcimiu) ist ein im Jahr 2000 in Oświęcim (deutscher Name Auschwitz) eingerichtetes Gedenkzentrum für die Opfer der Shoah. Träger ist die 1995 gegründete amerikanische Auschwitz Jewish Center Foundation.
KZ Auschwitz - Bilder auf Wikimedia-Commons
Freie Bilder vom Tor "Arbeit macht frei", den Krematorien und Auschwitz allgemein.
KZ Auschwitz-Birkenau - Bilder von Steffan Sturm
Bilder in 15 Kapiteln, 360-Grad-Panorama, PDF- und Audio-Dateien
Lass uns über Auschwitz sprechen
Ein Buch über Begegnungen mit dem Weltkulturerbe - Zeitzeugen, Multiplikatoren, Museum, Freiwillige in Auschwitz, Besucher, Stadt Oświęcim - herausgegeben von Bettina Schaefer.
Literatur zum KZ Auschwitz I (Stammlager)
Literaturliste in der deutschen Wikipedia.
Literatur zum KZ Auschwitz II -Birkenau
Literaturliste in der deutschen Wikipedia.
Literatur zum KZ Auschwitz III Monowitz
Literaturliste in der deutschen Wikipedia.
Medizinische Experimente in Auschwitz
Erläuterungen auf der "Jewish Virtual Library"
Mädchenorchester von Auschwitz – Wikipedia
Wenn die Kolonnen aus- und einmarschierten, spielte am Tor des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau ein Frauenorchester.
Männerorchester von Auschwitz – Wikipedia
Im KZ Auschwitz gab es zwei Orchester: eines für Männer und eines für Frauen.
Opferzahlen der Konzentrationslager Auschwitz – Wikipedia
Ausführliche Darstellung der verschiedenen Zugänge, möglichst genau die Opferzahlen des Konzentrationslagerkomplexes "Auschwitz" zu ermitteln.
Personal im KZ Auschwitz – Wikipedia
Wer war in Auschwitz für welchen Bereich verantwortlich?
Sonderkommando Auschwitz
"Wir weinten tränenlos" - Interview mit Gideon Greif, dem 'Sonderkommando-Forscher' Nr.1
Sonderkommando in Auschwitz-Birkenau
Sonderkommando Auschwitz - "Wir erledigten die Schmutzarbeit der Schoah"
Sonderkommando in Auschwitz-Birkenau
Eric Friedler/Barbara Siebert/ Andreas Kilian: Zeugen aus der Todeszone. Das jüdische Sonderkommando in Auschwitz Zu Klampen Verlag. Lüneburg 2002. 412 Seiten
Sonderkommando KZ Auschwitz-Birkenau – Wikipedia
Die jüdischen Häftlinge dieses Kommandos wurden gezwungen, die Ermordung der Deportierten vorzubereiten, sie auszuplündern und ihre Leichen anschließend in den Krematorien des KZ Auschwitz zu verbrennen.
United States Holocaust Memorial Museum
Internetrepräsentanz des amerikanischen Museums
Die weiblichen Gefangenen als Schreibkräfte in der Politischen Abteilung von Auschwitz-Birkenau.
Die Autorin Rebecca Elizabeth Wittmann ist Assistant Professor of History at Marquette University. (in englischer Sprache)
Wollheim Memorial
Das nach dem KZ-Überlebenden Norbert Wollheim benannte Denkmal steht am I.G. Farben-Haus, heute Sitz der geistes- und kulturwissenschaftlichen Fachbereiche der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Das Wollheim Memorial verbindet das Gedenken an die Opfer von Buna/Monowitz mit Informationen über die Geschichte ihrer Verfolgung und Entschädigung.

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Letzte Änderung:
21. Februar 2017 um 8:26:14 UTC
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