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Prozesse nach dem Krieg, Entnazifizierung, Aufarbeitung der NS-Zeit im Nachkriegsdeutschland, gesellschaftliche Auseinandersetzung mit der NS-Zeit.
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Ein Historikerstreit in der Mediengesellschaft, dokumentiert von Michael Schneider.
Die Biografie, der Nachlass und Briefe aus dem Exil werden veröffentlicht.
Die Einrichtung (1945) und Übergabe des BDC aus US-amerikanischer Verwaltung im Jahr 1994 wird beschrieben. Die Bestände setzen sich aus Personalakten der SS und SA, die zentrale Mitgliederkartei der NSDAP und andere personenbezogene Sammlungen zusammen. Ergänzend wird ein Aufsatz mit weiteren Details zum Download angeboten. Eine Kopie der Bestände wird im BDC Washington geführt.
Der Verein widmet sich der Fragestellung und fördert Projekte zur Aufklärung, ob Betriebsärzte in der NS-Zeit eng in das Management von Zwangsarbeit eingebunden waren, oder in die Begutachtung der Wehrverwendungsfähigkeit oder zu Fragen der Arbeitsfähigkeit in Konzentrationslagern. Mit Übersicht über bisherige wissenschaftliche Ergebnisse, Pressespiegel und Literaturübersicht.
Ein Projekt, das Bürger der Region Mauthausen - Gusen - St. Georgen (Oberösterreich) beim Umgang mit der belasteten Geschichte unterstützt.
Der in Minden tätige jüdische Anwalt Eugen Leeser, wurde als Aktionsjude ins KZ Buchenwald verschleppt. Dort starb er, nach einem Bericht des Mindener Tageblattes vom 9.6.2007, unter ungeklärten Umständen. [PDF]
Die Hauptschule Ganderkesee hat in einem Projekt die Unternehmung zur Pulverproduktion in der Nähe von Fallingbostel, Dörverden und Liebenau erarbeitet und in einer Ausstellung dargestellt. Sie wurde ins Internet übertragen.
Zusammenstellung von Materialien und Angeboten zur pädagogischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Holocaust in Österreich. Zudem werden Fortbildungsangebote, die Vermittlung von Zeitzeugen, Seminarreisen, Rundgänge an Orten der NS-Verfolgung sowie Wanderausstellungen für Schulen angeboten. Mit Artikeln und Nachrichten aus den Koordinationsstellen der Bundesländer.
Das Projekt der Anbringung von Gedenktafeln für die etwa 740 in der NS-Zeit Ermordeten im Wiener Bezirk Mariahilf wird mit der Herstellung und Anbringung der Tafeln beschrieben. Mit Karte und Übersicht der Anbringungsorte sowie Zeitzeugeninterviews und Materialien zum Nationalsozialismus in Mariahilf bzw. Wien.
Das Unternehmen berät zu Recherchen, recherchiert selbst und stellt historische Themen für die Öffentlichkeit wissenschaftlich dar. Darüber hinaus wird ein Archivservice, die Erstellung von Findmitteln und Gutachten angeboten. Die Seite bietet eine Vielzahl an Artikeln zu Recherchen und Projekten im Zusammenhang mit der Quellenrecherche und Aufarbeitung des Nationalsozialismus.
Thomas Keplinger gibt auf seiner Website einen Überblick über Rüstungsbetriebe und verwirklichte und unverwirklichte Projekte der Kriegsproduktion in Österreich. Es sind ein Decknamenverzeichnis, Zwangsarbeiterlager, Produktionsabläufe, beteiligte Firmen und Orte sowie die Infrastruktur des Luftkriegs veröffentlicht und Bilder der heute auffindbaren Anlagen zusammengetragen und beschrieben. Mit Quellenverzeichnis, Abkürzungen und Begriffen sowie weiteren Themen.
in der Strafrechtspflege und von Sterilisationsentscheidungen der ehemaligen Erbgesundheitsgerichte von 1998 (Deutschland). Rezeption des Gesetzes in der Wikipedia.
Primo Levis (1919–1987) autobiographischer Bericht über seinen elfmonatigen Zwangsaufenthalt im KZ Auschwitz III Monowitz erschien 1947 und 1958, beeinflusste Versuche des Vergessens im Nachkriegs-Europa und maßgeblich die Diskussion und Strafverfolgung über bzw. von NS-Taten im Nachkriegs-Deutschland. Der Artikel beschreibt unter anderem Entstehung und Entwicklung, Inhalte, Rezeption und Reaktionen.
Beschäftigt sich mit dem erzwungenen Zusammenleben von Juden nach der "Reichsprogromnacht" in so genannten Judenhäusern in Wiesbaden sowie dem systematischen Funktionieren einer Bürokratie und Exekutive bis in unterste Strukturen. Mit einem Register der Bewohner, Beschreibung der Häuser und Beschreibung der lokalen Auswirkungen von Antisemitismus und Hass.
Beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Dokumentation und Aufarbeitung der Lebenserinnerungen von Jugendlichen, die den Nationalsozialismus erlebten. Bietet einige Dokumente, Rezensionen und Hinweise auf Veranstaltungen.
Seite über einen 17-jährigen Deserteur: sein Leben, seine Motive, seinen Richter, dessen Sohn und das Gedenken an den Soldaten. Die Recherche-Arbeit wurde von Schülern der Berufsbildenden Schulen in Osterholz-Scharmbeck durchgeführt.
Im Rahmen des Projekts laden Schulen aus ganz Österreich die Überlebenden des Holocaust, die heute in aller Welt verstreut leben, zu einem Besuch in ihre alte Heimat ein. Die daraus entstandenen Recherchen, Projekte und Ergebnisse werden beschrieben.
Der sudetendeutsche Industrielle hat etwa 1200 bei ihm angestellte jüdische Zwangsarbeiter vor der Ermordung in den Vernichtungslagern des Nationalsozialismus bewahrt.
Übersicht der Unterlagen und Aufnahmen, die unmittelbar zu Kriegsende von der US-amerikanischen Armee sichergestellt und später mikroverfilmt wurden, in den US National Archiven.
Die durch Nationalsozialisten gestohlenen persönlichen Alltagsgegenstände von KZ-Häftlingen, so genannte "Effekten", die im Arolsen Archiv lagern, sind zur internationalen Suche nach Angehörigen teilweise digital abgebildet. Die Geschichte der Effekten wird erläutert, die Suche und die Übergabe an Angehörige der NS-Opfer wird beschrieben. [D-34454 Bad Arolsen]
Die Liste der Stuttgarter NS-Täter ist lang. Mit Ausnahme von Ferdinand Porsche sind fast alle vorgestellten Täter nahezu unbekannt. Es sind Richter, Ärzte, Unternehmer, Gemeinderäte, Gestapo-Leute, KZ-Aufseher oder Denunzianten.
In dem vom Deutschen Turner-Bund veröffentlichten Text von Michael Krüger setzt sich der DTB mit der Rolle der Turnbewegung im Nationalsozialismus auseinander. Mit Quellen- und Literaturverzeichnis.
Elke und Marcus Gryglewski akklamieren, die Bedeutung der Beschäftigung mit Frauen als Täterinnen und Mitläuferinnen sei unsystematisch und nur auf wenige bekannte Einzelfälle begrenzt. Die Rolle der "Schreibtischtäterinnen" sei nicht erforscht. Als Beispiel wird die Stenotypistin Ingeburg Werlemann / Wagner, Sekretärin Adolf Eichmanns und offensichtlich Protollführerin der Besprechung am Wannsee am 20. Januar 1942 ("Wannseekonferenz zur Endlösung der Judenfrage"), beschrieben.
in der Strafrechtspflege und von Sterilisationsentscheidungen der ehemaligen Erbgesundheitsgerichte von 1998 (Deutschland). Rezeption des Gesetzes in der Wikipedia.
Das Projekt der Anbringung von Gedenktafeln für die etwa 740 in der NS-Zeit Ermordeten im Wiener Bezirk Mariahilf wird mit der Herstellung und Anbringung der Tafeln beschrieben. Mit Karte und Übersicht der Anbringungsorte sowie Zeitzeugeninterviews und Materialien zum Nationalsozialismus in Mariahilf bzw. Wien.
Der Verein widmet sich der Fragestellung und fördert Projekte zur Aufklärung, ob Betriebsärzte in der NS-Zeit eng in das Management von Zwangsarbeit eingebunden waren, oder in die Begutachtung der Wehrverwendungsfähigkeit oder zu Fragen der Arbeitsfähigkeit in Konzentrationslagern. Mit Übersicht über bisherige wissenschaftliche Ergebnisse, Pressespiegel und Literaturübersicht.
Im Rahmen des Projekts laden Schulen aus ganz Österreich die Überlebenden des Holocaust, die heute in aller Welt verstreut leben, zu einem Besuch in ihre alte Heimat ein. Die daraus entstandenen Recherchen, Projekte und Ergebnisse werden beschrieben.
Die durch Nationalsozialisten gestohlenen persönlichen Alltagsgegenstände von KZ-Häftlingen, so genannte "Effekten", die im Arolsen Archiv lagern, sind zur internationalen Suche nach Angehörigen teilweise digital abgebildet. Die Geschichte der Effekten wird erläutert, die Suche und die Übergabe an Angehörige der NS-Opfer wird beschrieben. [D-34454 Bad Arolsen]
Zusammenstellung von Materialien und Angeboten zur pädagogischen Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und dem Holocaust in Österreich. Zudem werden Fortbildungsangebote, die Vermittlung von Zeitzeugen, Seminarreisen, Rundgänge an Orten der NS-Verfolgung sowie Wanderausstellungen für Schulen angeboten. Mit Artikeln und Nachrichten aus den Koordinationsstellen der Bundesländer.
Thomas Keplinger gibt auf seiner Website einen Überblick über Rüstungsbetriebe und verwirklichte und unverwirklichte Projekte der Kriegsproduktion in Österreich. Es sind ein Decknamenverzeichnis, Zwangsarbeiterlager, Produktionsabläufe, beteiligte Firmen und Orte sowie die Infrastruktur des Luftkriegs veröffentlicht und Bilder der heute auffindbaren Anlagen zusammengetragen und beschrieben. Mit Quellenverzeichnis, Abkürzungen und Begriffen sowie weiteren Themen.
Beschäftigt sich mit dem erzwungenen Zusammenleben von Juden nach der "Reichsprogromnacht" in so genannten Judenhäusern in Wiesbaden sowie dem systematischen Funktionieren einer Bürokratie und Exekutive bis in unterste Strukturen. Mit einem Register der Bewohner, Beschreibung der Häuser und Beschreibung der lokalen Auswirkungen von Antisemitismus und Hass.
Elke und Marcus Gryglewski akklamieren, die Bedeutung der Beschäftigung mit Frauen als Täterinnen und Mitläuferinnen sei unsystematisch und nur auf wenige bekannte Einzelfälle begrenzt. Die Rolle der "Schreibtischtäterinnen" sei nicht erforscht. Als Beispiel wird die Stenotypistin Ingeburg Werlemann / Wagner, Sekretärin Adolf Eichmanns und offensichtlich Protollführerin der Besprechung am Wannsee am 20. Januar 1942 ("Wannseekonferenz zur Endlösung der Judenfrage"), beschrieben.
Übersicht der Unterlagen und Aufnahmen, die unmittelbar zu Kriegsende von der US-amerikanischen Armee sichergestellt und später mikroverfilmt wurden, in den US National Archiven.
Die Einrichtung (1945) und Übergabe des BDC aus US-amerikanischer Verwaltung im Jahr 1994 wird beschrieben. Die Bestände setzen sich aus Personalakten der SS und SA, die zentrale Mitgliederkartei der NSDAP und andere personenbezogene Sammlungen zusammen. Ergänzend wird ein Aufsatz mit weiteren Details zum Download angeboten. Eine Kopie der Bestände wird im BDC Washington geführt.
Primo Levis (1919–1987) autobiographischer Bericht über seinen elfmonatigen Zwangsaufenthalt im KZ Auschwitz III Monowitz erschien 1947 und 1958, beeinflusste Versuche des Vergessens im Nachkriegs-Europa und maßgeblich die Diskussion und Strafverfolgung über bzw. von NS-Taten im Nachkriegs-Deutschland. Der Artikel beschreibt unter anderem Entstehung und Entwicklung, Inhalte, Rezeption und Reaktionen.
In dem vom Deutschen Turner-Bund veröffentlichten Text von Michael Krüger setzt sich der DTB mit der Rolle der Turnbewegung im Nationalsozialismus auseinander. Mit Quellen- und Literaturverzeichnis.
Die Biografie, der Nachlass und Briefe aus dem Exil werden veröffentlicht.
Das Unternehmen berät zu Recherchen, recherchiert selbst und stellt historische Themen für die Öffentlichkeit wissenschaftlich dar. Darüber hinaus wird ein Archivservice, die Erstellung von Findmitteln und Gutachten angeboten. Die Seite bietet eine Vielzahl an Artikeln zu Recherchen und Projekten im Zusammenhang mit der Quellenrecherche und Aufarbeitung des Nationalsozialismus.
Ein Projekt, das Bürger der Region Mauthausen - Gusen - St. Georgen (Oberösterreich) beim Umgang mit der belasteten Geschichte unterstützt.
Der in Minden tätige jüdische Anwalt Eugen Leeser, wurde als Aktionsjude ins KZ Buchenwald verschleppt. Dort starb er, nach einem Bericht des Mindener Tageblattes vom 9.6.2007, unter ungeklärten Umständen. [PDF]
Die Liste der Stuttgarter NS-Täter ist lang. Mit Ausnahme von Ferdinand Porsche sind fast alle vorgestellten Täter nahezu unbekannt. Es sind Richter, Ärzte, Unternehmer, Gemeinderäte, Gestapo-Leute, KZ-Aufseher oder Denunzianten.
Der sudetendeutsche Industrielle hat etwa 1200 bei ihm angestellte jüdische Zwangsarbeiter vor der Ermordung in den Vernichtungslagern des Nationalsozialismus bewahrt.
Seite über einen 17-jährigen Deserteur: sein Leben, seine Motive, seinen Richter, dessen Sohn und das Gedenken an den Soldaten. Die Recherche-Arbeit wurde von Schülern der Berufsbildenden Schulen in Osterholz-Scharmbeck durchgeführt.
Die Hauptschule Ganderkesee hat in einem Projekt die Unternehmung zur Pulverproduktion in der Nähe von Fallingbostel, Dörverden und Liebenau erarbeitet und in einer Ausstellung dargestellt. Sie wurde ins Internet übertragen.
Beschäftigt sich mit der wissenschaftlichen Dokumentation und Aufarbeitung der Lebenserinnerungen von Jugendlichen, die den Nationalsozialismus erlebten. Bietet einige Dokumente, Rezensionen und Hinweise auf Veranstaltungen.
Ein Historikerstreit in der Mediengesellschaft, dokumentiert von Michael Schneider.
Letzte Änderung:
8. April 2026 um 22:17:13 UTC
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