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Seiten 14
Der Verein gibt Informationen und Hilfe für Personen, die unter Willkürakten des SED-Regimes fortlaufend leiden und will das öffentliche Bewusstsein für die Leistungen von Menschen stärken, die in der Zeit der DDR-Diktatur Opfer für die Freiheit und die Achtung der Menschenrechte gebracht haben. Ehemalige Heimkinder und Opfer der DDR-Jugendhilfe werden beraten. Mit Projektübersicht zu den Themen "Pfarrerskinder", "verfolgte Schüler", "Antragsteller auf Ausreise aus der DDR" und anderen.
Abschlussbericht und Stellungnahmen zum Bundes-Fonds, der Ende 2018 beendet worden ist.
Der Verein möchte die DDR-Geschichte im Dialog mit den verschiedensten Menschen aufarbeiten und stellt seine bisherigen Projekte, seine Entwicklung und Publikationen in Fotos und Texten dar.
Die 1990 gegründete Spezialsammlung in Berlin bietet eine Bestandsabfrage ehemals in der DDR verbotener Sach- und erzählender Literatur von oppositionellen DDR-Schriftstellern und Dissidenten des Ostblocks, Haft- und Lagererinnerungen, zur DDR-Geschichte mit Schwerpunkt Justiz und Staatssicherheit, Opposition und Widerstand sowie zum stalinistischen Repressionsapparat und Verbrechen in der Sowjetunion. Mit Informationen zu der mehrteiligen Dauerausstellung "Utopie und Terror" (Alja Rachmanowa, Alexander Solschenizyn), „Workuta - Vergessene Opfer“ (GuLag) und „Bulgarien 1944-1989. Verbotene Wahrheit“ (Totalitarismus in Bulgarien 1944 - 1989). Sowie mit Zeitzeugenberichten, die auch als Bücher erschienen sind.
Beschreibung der zweigeteilten Wanderausstellung zu Themen der NS-Herrschaft und Willkür in der DDR.
Neben der Begutachtung beleuchtet das Dokument die Übergangszeit nach Auflösung des MfS und das Diffundieren von Stasimitarbeitern in die Behörde des Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen (BStU).
[PDF]
LZT - Informationsangebot zum Thema DDR mit Berichten und Analysen im Download.
Als Teil des Catalogus Professorum Halensis werden verfolgte Lehrende, Mitarbeitende und Studierende der Universität mit Profil vorgestellt. Zudem werden Informationen zu Verfolgten des Naziregimes in weiteren Menuepunkten veröffentlicht.
Verwahrung des Archivguts des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, der diplomatischen und konsularischen Vertretungen im Ausland und Vertragsunterlagen des ehemaligen Archivs für Staatsdokumente der DDR. Mit Erläuterungen zu Recherche und Einsichtnahme.
Erläutert werden Technologie und Vorgehen der Unterlagenrekonstruktion. Mit Suchbildern und FAQ zur Rekonstruktion.
Informationen über das MfS der DDR sowie Hilfen für Opfer.
Die 1998 gegründete, bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts soll auf dem Wege der Projektförderung sowie durch eigene Veranstaltungen und Publikationen zur Aufarbeitung der Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in der SBZ und DDR beitragen.
Infos zur DDR Vergangenheit und Gegenwart über Opfer, Stasi, Akten, KGB und IM.
Beiträge mehrerer Autoren zur Machbarkeit und Finanzierbarkeit einer Technologie zur Rekonstruktion (Musteridentifizierung, Zuordnung und Wiederherstellung von Unterlagen) aus geschreddertem Aktenmaterial, erschienen in der Schriftenreihe des Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR. [Band 21, 2. Aufl. 2007, Stand: 2006]
[PDF]
Als Teil des Catalogus Professorum Halensis werden verfolgte Lehrende, Mitarbeitende und Studierende der Universität mit Profil vorgestellt. Zudem werden Informationen zu Verfolgten des Naziregimes in weiteren Menuepunkten veröffentlicht.
Erläutert werden Technologie und Vorgehen der Unterlagenrekonstruktion. Mit Suchbildern und FAQ zur Rekonstruktion.
Abschlussbericht und Stellungnahmen zum Bundes-Fonds, der Ende 2018 beendet worden ist.
Beschreibung der zweigeteilten Wanderausstellung zu Themen der NS-Herrschaft und Willkür in der DDR.
Verwahrung des Archivguts des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, der diplomatischen und konsularischen Vertretungen im Ausland und Vertragsunterlagen des ehemaligen Archivs für Staatsdokumente der DDR. Mit Erläuterungen zu Recherche und Einsichtnahme.
Neben der Begutachtung beleuchtet das Dokument die Übergangszeit nach Auflösung des MfS und das Diffundieren von Stasimitarbeitern in die Behörde des Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen (BStU).
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Die 1990 gegründete Spezialsammlung in Berlin bietet eine Bestandsabfrage ehemals in der DDR verbotener Sach- und erzählender Literatur von oppositionellen DDR-Schriftstellern und Dissidenten des Ostblocks, Haft- und Lagererinnerungen, zur DDR-Geschichte mit Schwerpunkt Justiz und Staatssicherheit, Opposition und Widerstand sowie zum stalinistischen Repressionsapparat und Verbrechen in der Sowjetunion. Mit Informationen zu der mehrteiligen Dauerausstellung "Utopie und Terror" (Alja Rachmanowa, Alexander Solschenizyn), „Workuta - Vergessene Opfer“ (GuLag) und „Bulgarien 1944-1989. Verbotene Wahrheit“ (Totalitarismus in Bulgarien 1944 - 1989). Sowie mit Zeitzeugenberichten, die auch als Bücher erschienen sind.
Beiträge mehrerer Autoren zur Machbarkeit und Finanzierbarkeit einer Technologie zur Rekonstruktion (Musteridentifizierung, Zuordnung und Wiederherstellung von Unterlagen) aus geschreddertem Aktenmaterial, erschienen in der Schriftenreihe des Berliner Landesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR. [Band 21, 2. Aufl. 2007, Stand: 2006]
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Informationen über das MfS der DDR sowie Hilfen für Opfer.
Infos zur DDR Vergangenheit und Gegenwart über Opfer, Stasi, Akten, KGB und IM.
Die 1998 gegründete, bundesunmittelbare Stiftung des öffentlichen Rechts soll auf dem Wege der Projektförderung sowie durch eigene Veranstaltungen und Publikationen zur Aufarbeitung der Ursachen, Geschichte und Folgen der Diktatur in der SBZ und DDR beitragen.
Der Verein möchte die DDR-Geschichte im Dialog mit den verschiedensten Menschen aufarbeiten und stellt seine bisherigen Projekte, seine Entwicklung und Publikationen in Fotos und Texten dar.
Der Verein gibt Informationen und Hilfe für Personen, die unter Willkürakten des SED-Regimes fortlaufend leiden und will das öffentliche Bewusstsein für die Leistungen von Menschen stärken, die in der Zeit der DDR-Diktatur Opfer für die Freiheit und die Achtung der Menschenrechte gebracht haben. Ehemalige Heimkinder und Opfer der DDR-Jugendhilfe werden beraten. Mit Projektübersicht zu den Themen "Pfarrerskinder", "verfolgte Schüler", "Antragsteller auf Ausreise aus der DDR" und anderen.
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Letzte Änderung:
4. August 2024 um 18:22:37 UTC
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