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Diese Kategorie befasst sich mit allen Belangen der Arbeitszeitgestaltung für erwachsene Arbeitnehmer in allen Branchen. Für Jugendliche sowie werdende und stillende Mütter gibt es besondere gesetzliche Vorschriften, so dass diese Bestimmungen hier nicht behandelt werden.

Grundlage für die Arbeitszeitgesetze in Deutschland und Österreich ist die RICHTLINIE 93/104/EG DES RATES vom 23. November 1993 über bestimmte Aspekte der Arbeitszeitgestaltung. Die Richtlinie enthält Mindestvorschriften für Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeitszeitgestaltung, die durch nationale Gesetze und Verordnungen ausgestaltet worden sind. Die entsprechenden Gesetze und Verordnungen in der Schweiz weichen etwas ab.

In dieser Kategorie und den Sub-Kategorien werden u.a. folgende Themen behandelt.
  1. Grundlagen des Arbeitszeitrechts einschließlich Sonn- und Feiertagsarbeit.
  2. Besondere Belastungen von Beschäftigten bei der Nacht- und Schichtarbeit.
  3. Moderne Arbeitszeitgestaltung und Einführung von flexiblen Arbeitszeitmodellen.
  4. Besondere Bestimmungen über Lenk- und Ruhezeiten für das Fahrpersonal (Fahrer, Beifahrer und Schaffner) nach den Sozialvorschriften im Straßenverkehr.
  5. Fragen der betrieblichen Arbeitszeitgestaltung, wie z.B. Vertrauensarbeitszeit, Arbeitszeitkonten und weitere betriebliche Arbeitszeitsysteme.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass sich die Angaben zu den Rechtsgrundlagen auf die deutschen Vorschriften beziehen. In den anderen Ländern gibt es vergleichbare Regelungen.

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  1. Die Kategorie »Arbeitszeitgestaltung« beschäftigt sich mit Themen rund um Arbeitszeit, insbesondere mit der Flexibilisierung von Arbeitszeit. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, sind hier fehl am Platz. Bitte prüfen Sie insbesondere auch, ob folgende Kategorien zutreffender sind:

  2. Der Titel, den Sie bei der Anmeldung angeben, muss der korrekte, vollständige Name der Seite bzw. des Anbieters sein; verwenden Sie keine Verkürzungen oder Vereinfachungen.

  3. Die Beschreibung, die Sie bei der Anmeldung angeben, soll in einem oder zwei Sätzen die Inhalte der Seite wiedergeben. Bitte keine Aufzählung von Schlüsselworten und keine Werbesprache bzw. unüberprüfbare Werturteile verwenden. Die Editoren des Open Directory werden die Beschreibung sonst ändern.

  4. In der Beschreibung bitte keine 1. Person, sondern nur 3. Person verwenden.

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  1. Die Kategorie »Arbeitszeitmodelle« ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeitszeitgestaltung« und beschäftigt sich mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, wie z.B. Schichtarbeitsmodelle und Jahresarbeitszeitmodelle. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, sind hier fehl am Platz.
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Die Verkürzung der Arbeitszeiten ist eine alte gewerkschaftliche Forderung. 1875 betrug die Wochenarbeitszeit für Arbeiter noch 85 Stunden. Das waren bei einer 6-Tage-Woche mehr als 14 Stunden pro Tag. Einen Urlaubsanspruch gab es nicht und die Sonntagsarbeit wurde nur langsam aufgehoben. Seit 1890 forderten die Arbeiter unter dem Nachdruck der Gewerkschaften den 8-Stunden-Tag, der in Deutschland 1918 bei einer 6-Tage-Woche durchgesetzt werden kann. 1930 fordern die deutschen Gewerkschaften eine gesetzliche 40-Stunden-Woche; diese konnte aber in Tarifverträgen erst nach dem 2. Weltkrieg verankert werden.

Mit dem Ansteigen der Arbeitslosenquote wurden erneut Forderungen nach geringeren Arbeitszeiten erhoben. Die Gewerkschaften forderten die Einführung der 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. Hierbei steht die Absicht im Vordergrund, das knapper werdende Gut "Arbeit" neu zu verteilen. Inzwischen stehen der Forderung nach vollem Lohnausgleich jetzt auch Vorschläge und Modelle gegenüber, bei denen die Arbeitnehmer zur Arbeitsplatzsicherung Lohneinbußen hinnehmen müssen, wenn sie weniger arbeiten.

Die Wochenarbeitszeit der deutschen Arbeitnehmer beträgt derzeitig im Schnitt 38,5 Std./Woche. Aktuell wird in der Schweiz über die Verkürzung der Wochenarbeitszeit diskutiert. Im internationalen Vergleich hat die Schweiz immer noch sehr lange Wochenarbeitszeiten. Von den Gewerkschaften wurde deshalb eine Volksinitiative für eine Arbeitszeitverkürzung auf 36 Stunden je Woche gestartet. Die Initiative hatte bei der Volksabstimmung vom 3. März 2002 jedoch keinen Erfolg, so dass die Wochenarbeitszeit weiterhin bei etwa 42,5 Stunden liegt.

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  1. Die Kategorie »Arbeitszeitverkürzung« ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeitszeitgestaltung« und beschäftigt sich mit der Verkürzung der Arbeitszeit, insbesondere der Verkürzung der Wochenarbeitszeit. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, sind hier fehl am Platz.
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  1. Diese Kategorie ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeitszeitgestaltung« und beschäftigt sich mit der Arbeitszeitproblematik im Gesundheitswesen. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, sind hier fehl am Platz.
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Diese Kategorie befasst sich mit der Problematik der »Nacht- und Schichtarbeit«.

Millionen von Menschen leisten Nacht- und Schichtarbeit. Die Notwendigkeit, am Tag zu schlafen und in der Nacht zu arbeiten, bedeutet für die Betroffenen zahlreiche Probleme und besondere Belastungen. Durch eine Schichtplangestaltung nach arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen können diese Probleme und Belastungen nicht vermieden, wohl aber reduziert werden. Folgende Empfehlungen sollten nach dem "Leitfaden zur Einführung und Gestaltung von Nacht- und Schichtarbeit" der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin bei der Erstellung von Schichtplänen beachtet werden:
  • Die Anzahl der aufeinander folgenden Nachtschichten sollte möglichst gering sein.
  • Nach einer Nachtschichtphase sollte eine möglichst lange Ruhephase folgen. Sie sollte auf keinen Fall weniger als 24 Stunden betragen.
  • Geblockte Wochenendfreizeiten sind besser als einzelne freie Tage am Wochenende.
  • Ungünstige Schichtfolgen sollten vermieden werden, d. h. immer vorwärts rotieren.
  • Die Frühschicht sollte nicht zu früh beginnen.
  • Die Nachtschicht sollte möglichst früh enden.
  • Zu Gunsten individueller Vorlieben sollte auf starre Anfangszeiten verzichtet werden.
  • Die Massierung von Arbeitstagen oder Arbeitszeiten auf einen Tag sollte begrenzt werden.
  • Schichtpläne sollen vorhersagbar und überschaubar sein.

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  1. Die Kategorie »Nacht- und Schichtarbeit« ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeitszeitgestaltung« und beschäftigt sich mit den besonderen Problemen der Nacht- und Schichtarbeitnehmer. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, sind hier fehl am Platz.
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Diese Kategorie befasst sich mit dem Thema »Telearbeit bzw. Teleheimarbeit«.

Telearbeit ist eine Form des Arbeitens, bei der moderne Telekommunikationstechnologie eingesetzt wird, um die Arbeitsleistung außerhalb der Räumlichkeiten des Arbeit- bzw. Auftraggebers zu erbringen. Gearbeitet wird z.B. zu Hause, in einem Telezentrum oder in einem Nachbarschaftsbüro. Die modernen Telekommunikationstechnologien ermöglichen die ortsunabhängige Kommunikation zwischen Auftraggeber und Telearbeiter.
Das deutsche Bundeswirtschaftsministerium definiert Telearbeit wie folgt:
"Telearbeit ist jede auf Informations- und Kommunikationstechniken gestützte Tätigkeit, die ausschließlich oder alternierend an einem außerhalb des Betriebes liegenden Arbeitsplatzes verrichtet wird ... der mit der zentralen Betriebsstätte durch elektronische Kommunikationsmittel verbunden ist."

Die wichtigsten Formen der Telearbeit sind:
  • Telearbeit zu Hause: Bei dieser Arbeitsform wird ausschließlich in der Privatwohnung gearbeitet.
  • Alternierende Telearbeit: Die Arbeitsleistung wird zum Teil im Büro und zum Teil zu Hause erbracht.
  • Mobile Telearbeit: Die Arbeit passiert dort, wo sich der Telearbeiter gerade befindet, z.B. im Zug oder vor Ort beim Kunden.
  • Telearbeit im Telezentrum bzw. Satellitenbüro: Hierdurch werden lange Wegzeiten verringert und außerdem ermöglicht diese Form, die Arbeit weiterhin in Büroatmosphäre zu erledigen.
Für das Unternehmen kann Telearbeit höhere Produktivität und gesteigerte Motivation der Mitarbeiter bei gleichzeitiger Reduktion der Standortkosten bedeuten. Für den Einzelnen kann Telearbeit flexiblere Arbeitszeiten, bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie und mehr Selbstständigkeit bringen.

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Beschreibungen, die den Kriterien nicht entsprechen, werden von den Editoren des Open Directory geändert. Vielen Dank dafür, dass Sie diese Hinweise bei der Anmeldung beachten.

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  1. Die Kategorie »Arbeitszeitberatung« ist eine Sub-Kategorie zum Themenbereich »Arbeitszeitgestaltung«. Sie ist für Links zu Beratungsunternehmen gedacht, die Arbeitszeitberatungen anbieten. Links zu Seiten, die sich nicht mehrheitlich mit dem Thema beschäftigen, sind hier fehl am Platz.
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