Arno Schmidt (18.1.1914 - 3.6.1979) gilt als einer der eigenwilligsten und bedeutensten deutschsprachigen Autoren nach 1945. Er lebte als Autor und Übersetzer zurückgezogen in Bargfeld bei Celle. Bekam 1973 den Goethe-Preis. Nach seinem Tod gründete seine Witwe Alice und Jan Philipp Reemtsma die "Arno Schmidt Stiftung" mit Sitz in Bargfeld. Übersetzungen (Auswahl): Zahlreiche Werke von Edward Bulwer-Lytton, Wilkie Collins, James F. Cooper, William Faulkner, Stanislaus Joyce, Edgar Allan Poe. Werke (Auswahl): Leviathan (1949), Brand's Haide (1951), Aus dem Leben eines Fauns (1953), Das steinerne Herz (1956), Die Gelehrtenrepublik (1957), Fouqué und einige seiner Zeitgenossen (Biographie, 1958), Kaff auch Mare Crisium (1960), Sitara und der Weg dorthin (Studie zu Karl May, 1963), Kühe in Halbtrauer (Erzählungen, 1964), Zettel's Traum (1970), Abend mit Goldrand (1975).
Hier werden Links zu einzelnen Primärtexten Arno Schmidts gelistet. Links zur Sekundärliteratur werden aufgeführt, wenn sie monographischen Charakter hat.