Die Kategorie ist vorangig für Seiten bestimmt, die sich mit der kommerziellen Haltung von Nutztieren beschäftigen. Hierzu gehören auch entsprechende Produkte und Dienstleistungen. Seiten, auf denen die Beschreibung taxonomischer Eigenschaften im Vordergrund stehen, werden in der Kategorie World/Deutsch/Wissenschaft/Naturwissenschaften/Biologie/Flora_und_Fauna/Animalia gelistet.
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Die Kategorie ist für Seiten bestimmt, die sich mit dem Thema Imkerei beschäftigen. Hierzu zählen sowohl einzelne Imker (Unterkategorie: Imker) als auch Fachorganisationen (Unterkategorie: Organisationen). Darüber hinaus werden hier auch Anbieter von Gegenständen gelistet, die in der Imkerei verwendet werden. Sites, die sich eher mit der Beschreibung biologischer Merkmale von Bienen beschäftigen, werden ausschließlich in der Kategorie Flora_und_Fauna/Animalia/Arthropoda/Insecta/Hymenoptera/Apoidea gelistet.
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Deutschsprachige Sites von Herstellern von Futtermitteln und Futterzusatzstoffen
Alpakas sind Kamelide, und werden für ihr weiches Vlies gezüchtet. Die Züchter dieser Tiere haben sich in jedem Land in Vereine geformt.
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Angebote und Informationen die speziell die Tierhaltung nach den Regeln des ökologischen Landbaus (EU-Verordung 1092/91) betreffen.
Das männliche Pferd heißt Hengst, das kastrierte männliche Wallach, das weibliche Stute, das junge Fohlen (Füllen). An Farben treten braun (Brauner, Falbe), weiß (Schimmel), schwarz (Rappe) und fuchsfarbig (Fuchs) auf, teilweise auch mit Abzeichen. Eine strenge Auswahl (Körung) der Zuchttiere sorgt für beste Auslese, wobei staatliche Einrichtungen (Gestüte; Hengststationen) die gewünschten Zuchtrichtungen unterstützen. Es gibt vier Rassengruppen: Vollblut, Warmblut, Kaltblut und Ponys. Als Stammform des Hauspferdes sieht man heute das Wildpferd (Przewalski-Pferd) an, das früher in ganz Nordasien verbreitet war. Die Domestizierung von Wildpferden begann wohl im 4. Jahrtausend v. Chr. in den asiatischen Steppen. Wahrscheinlich hielt man Pferde zunächst nur zur Fleischgewinnung, um von der Jagd unabhängig zu sein. Für die Entwicklung der menschlichen Kultur war das Hauspferd von größter Bedeutung. Es ermöglichte schnellere Fortbewegung und größere Transportleistungen. Die Kriegführung erhielt dadurch neue Dimensionen. Schon früh wurde das Pferd zum Statussymbol. Bei vielen Völkern spielte es eine große Rolle in der Mythologie und als Opfertier. In China, Indien und Mesopotamien waren Pferde als Zug- und Reittiere im 3. Jahrtausend v. Chr. bekannt. In Ägypten wurden Pferde während der Hyksoszeit (1650-1550 v. Chr.) eingeführt. Das älteste pferdekundliche Werk der Welt ist eine von dem Hurriter Kikkuli im 14. Jahrhundert v. Chr. verfasste hethitische Schrift über die Abrichtung von Wagenpferden. Bei Griechen und Römern waren Wagenrennen sehr beliebt, während die militärische Reiterei erst verhältnismäßig spät aufkam. Die Kelten und Germanen unterhielten Reiterheere. Den Germanen galt das Pferd als hl. Opfertier, und die Firste der Bauerngehöfte zieren heute noch oft nachgebildete Pferdeköpfe als Abwehrzauber. Mit den spanischen Eroberern gelangten Pferde nach Amerika, wo sie vorher unbekannt waren.
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Die Rinderrassen können grob in drei Nutzungsrichtungen unterteilt werden: 1. Milch -> Milchviehrassen 2. Fleisch -> Flerischrinderrassen 3. Milch und Fleisch -> Zweinutzungsrassen Die Nutzung als Zug-/Arbeitstier hat in Westeuropa keine Bedeutung mehr.
In der landwirtschaftlichen Wildhaltung werden vorwiegend die Arten Damwild, Rotwild, Sikarwild und Schwarzwild (Wildschweine) gehalten. Sie stellt eine extensive Form der Grünlandnutzung dar.