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Gesellschaft Kriminalität Moderne Sklaverei
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Lebensumstände, in denen Menschen als Eigentum anderer angesehen und behandelt werden, werden mit dem Begriff der Modernen Sklaverei bezeichnet. Darunter ist eine unfreiwillige, und unter Androhung von Strafen oder anderen persönlichen Konsequenzen, geforderte Erledigung zugewiesener Arbeit (Zwangsarbeit), Menschenhandel, Zwangsverheiratung und weitere Varianten zu verstehen. Dies geht in der Regel mit einer absoluten Kontrolle und Einschränkung der Kommunikations- und Bewegungsfreiheit der Person einher.

Im Vorlauf und Nachgang des Artikels 4 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (UN 1948) sind Sklaverei, Sklavenhandel, Zwangs- und Pflichtarbeit zu Gunsten eines Einzelnen oder eines Unternehmens in allen ihren Formen verboten und geächtet. Das Wort "modern" verweist auf Vorkommen nach dem weltweiten Verbot der Sklaverei (1948). Sowie, im größeren Umfang, auf moderne Systeme der organisierten Kriminalität für Beschaffung, Einsatz, Austausch und Vertuschung von moderner Sklaverei und Sklavenarbeit.


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Bericht über die Zahlen und Informationen zu Risikoprodukten, die im Zusammenhang mit Sklavenarbeit risikobehaftet sind, aus dem Global Slavery Index, der von der Organisation Walk Free und der ILO im Frühjahr 2021 vorgestellt wurde. Globale Datenbasis: 2021.
Die Auswertung von Ermittlungsverfahren wegen Menschenhandel und Ausbeutung wird mit ihren Erscheinungstypen präsentiert. Darunter: sexuelle Ausbeutung, Arbeitsausbeutung, Ausübung der Bettelei, Zwang zur Ausübung von Straftaten, sowie Zwangsheirat. Die Berichte stehen nach Jahrgängen zum Download bereit.
Umfangreiche Informationen und Videos zum Verständnis von Menschenhandel, Zwangsheirat und Sklavenarbeit in Firmen, Haushalten und durch staatliche Stellen. Mit interaktiver Weltkarte, Produktrisikobeschreibungen und Kampagnenübersicht. [USA-Raleigh, NC 27612]
Der Artikel berichtet über Ermittlungsergebnisse der internationalen Polizeibehörde und bietet einen Videobericht zu Zwangsarbeit in professionell betriebenen Online-Betrugszentren, in die Opfer verschleppt und zu Onlinebetrügereien gezwungen werden. [13 Min; 6/2025]
Einstiegsseite zum Download der Lageberichte ach Jahrgängen, unter anderem zum Menschenhandel und Gewaltschutz sowie zur Schlepperei und Geldwäsche.
Darstellung der (grenzüberschreitenden) Arbeit der Polizei, Kampagnen, Beispielfälle, Opferrechte und Unterstützungsformen sind thematisiert.
Übersichtsseite der Arbeitsinspektion zu den politischen Maßnahmen Österreichs zur Ermittlung, Beobachtung und Bekämpfung von Menschenhandel und Zwangsarbeit.
Es wird über die rechtliche Entwicklung global und in der Schweiz, globale Zahlen und Vorkommen sowie differenzierte Formen berichtet. [CH-3012 Bern]
Moderne Sklaverei als Erscheinung, die Unterschiede zwischen alter und modernen Formen und Auffälligkeiten werden in dem Artikel von Jan-Christoph Marschelke beschrieben.
Umfangreiche Informationen des Vereins zu Ländern und Projekten zur Durchsetzung fairer Arbeits- und Lebensbedingungen, gegen Menschenhandel, Zwangsarbeit und weitere Ausbeutungsformen. [CH-8005 Zürich]
Die Veröffentlichung des am 17. Januar 1959 in Kraft getretenen Übereinkommens der der Internationalen Arbeitsorganisation beschreibt die seit 1926 getätigten Übereinkommen zur Sicherung der Schutzrechte und fordert die ratifizierenden Mitglieder der ILO zur Abschaffung der Zwangsarbeit auf.
Das am 1. Mai 1932 in Kraft getretene Übereinkommen der Allgemeinen Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ist mit einer Definition der Zwangs- und Pflichtarbeit, sowie einer Festlegung der Staatlichen Verantwortung Arbeitsbedingungen auf Zwangsarbeit zu überwachen, veröffentlicht. Es ist für die die Erklärung ratifizierenden Mitglieder der ILO bindend.
Der Artikel berichtet über Ermittlungsergebnisse der internationalen Polizeibehörde und bietet einen Videobericht zu Zwangsarbeit in professionell betriebenen Online-Betrugszentren, in die Opfer verschleppt und zu Onlinebetrügereien gezwungen werden. [13 Min; 6/2025]
Umfangreiche Informationen und Videos zum Verständnis von Menschenhandel, Zwangsheirat und Sklavenarbeit in Firmen, Haushalten und durch staatliche Stellen. Mit interaktiver Weltkarte, Produktrisikobeschreibungen und Kampagnenübersicht. [USA-Raleigh, NC 27612]
Bericht über die Zahlen und Informationen zu Risikoprodukten, die im Zusammenhang mit Sklavenarbeit risikobehaftet sind, aus dem Global Slavery Index, der von der Organisation Walk Free und der ILO im Frühjahr 2021 vorgestellt wurde. Globale Datenbasis: 2021.
Einstiegsseite zum Download der Lageberichte ach Jahrgängen, unter anderem zum Menschenhandel und Gewaltschutz sowie zur Schlepperei und Geldwäsche.
Umfangreiche Informationen des Vereins zu Ländern und Projekten zur Durchsetzung fairer Arbeits- und Lebensbedingungen, gegen Menschenhandel, Zwangsarbeit und weitere Ausbeutungsformen. [CH-8005 Zürich]
Übersichtsseite der Arbeitsinspektion zu den politischen Maßnahmen Österreichs zur Ermittlung, Beobachtung und Bekämpfung von Menschenhandel und Zwangsarbeit.
Darstellung der (grenzüberschreitenden) Arbeit der Polizei, Kampagnen, Beispielfälle, Opferrechte und Unterstützungsformen sind thematisiert.
Die Auswertung von Ermittlungsverfahren wegen Menschenhandel und Ausbeutung wird mit ihren Erscheinungstypen präsentiert. Darunter: sexuelle Ausbeutung, Arbeitsausbeutung, Ausübung der Bettelei, Zwang zur Ausübung von Straftaten, sowie Zwangsheirat. Die Berichte stehen nach Jahrgängen zum Download bereit.
Es wird über die rechtliche Entwicklung global und in der Schweiz, globale Zahlen und Vorkommen sowie differenzierte Formen berichtet. [CH-3012 Bern]
Moderne Sklaverei als Erscheinung, die Unterschiede zwischen alter und modernen Formen und Auffälligkeiten werden in dem Artikel von Jan-Christoph Marschelke beschrieben.
Die Veröffentlichung des am 17. Januar 1959 in Kraft getretenen Übereinkommens der der Internationalen Arbeitsorganisation beschreibt die seit 1926 getätigten Übereinkommen zur Sicherung der Schutzrechte und fordert die ratifizierenden Mitglieder der ILO zur Abschaffung der Zwangsarbeit auf.
Das am 1. Mai 1932 in Kraft getretene Übereinkommen der Allgemeinen Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) ist mit einer Definition der Zwangs- und Pflichtarbeit, sowie einer Festlegung der Staatlichen Verantwortung Arbeitsbedingungen auf Zwangsarbeit zu überwachen, veröffentlicht. Es ist für die die Erklärung ratifizierenden Mitglieder der ILO bindend.
Letzte Änderung:
20. April 2026 um 19:00:55 UTC
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