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Zwangsarbeit bezeichnet die Fremdarbeiterbeschäftigung im Dritten Reich während des Zweiten Weltkrieges 1939 - 1945.
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Veröffentlichung der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung zum zentralen Frauenstraflager AEL Fehrbellin und zur Zwangsarbeit durch 8000 Frauen, vor allem ausländische Zwangsarbeiterinnen, für die Bastfaserfabrik und die Gestapo Potsdam. Das Buch bietet eine Übersicht zur NS-Zwangsarbeit, die Geschichte des Lagers, Erinnerungsberichte ehemaliger Insassinnen des AEL Fehrbellin sowie Zeitzeugenerinnerungen aus der Nachbarschaft. [2004; 153 Seiten] [PDF]
In einer Datenbank veröffentlicht der Rechtsanwalt und Autor eine umfangreiche Dokumentensammlung mit Fotoarchiv zur Unterbringung, Lebensumstände und Beschäftigung von Fremdarbeitern, Kriegsgefangenen und KZ-Häftlingen in KZ und KZ-Außenlägern.
Informationen zu allen Aspekten der NS-Zwangsarbeit mit einer Datenbank aller involvierten Berliner Firmen.
Die Munitionshauptanstalt in Lübberstedt (Kreis Osterholz) lagerte und produzierte seit 1944 Seeminen. Die Arbeit wurde von ausländischen Zwangsarbeiterinnen getan.
Zusammenstellung von Texten zur Zwangsarbeit in der Schuhreparatur mit Zeitzeugenberichten von Vera Friedländer, die von Januar bis März 1945 als unbezahlte Hilfsarbeiterin im Reparaturbetrieb der Salamander AG in Berlin Kreuzberg arbeitete und über den Einsatz ziviler Arbeitskräfte und Kriegsgefangener berichtet.
Seite zur Dokumentation der Zwangsarbeit bei dem Bosch-Unternehmen ELFI GmbH / Trillke-Werke GmbH zur Produktion von Starterelementen und anderem elektrotechnischen Zubehör für Panzer. Mit Firmengeschichte, Zeitzeugenvideos und -interviews sowie Reflektion der NS-Propaganda und der Wahrnehmung von Zwangsarbeit in der deutschen Bevölkerung.
Das Online-Archiv bewahrt die Erinnerung an die über zwölf Millionen Menschen, die für das nationalsozialistische Regime, Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft Zwangsarbeit leisten mussten. Es werden Audio- und Video-Interviews von knapp 600 ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus 26 Ländern veröffentlicht, die ihre Lebensgeschichte erzählen. Zugang zum kompletten Archiv ist nach Nutzeranmeldung möglich.
Dr.Cordula Tollmien gibt einen Überblick über ihre Forschungen. Mit Links zu weiterführenden Informationsquellen.
Portrait von Thomas Herko und Karl Rothauer über einen ehemaligen NS-Zwangsarbeiter in Österreich.
Zusammenstellung von Texten zur Zwangsarbeit in der Schuhreparatur mit Zeitzeugenberichten von Vera Friedländer, die von Januar bis März 1945 als unbezahlte Hilfsarbeiterin im Reparaturbetrieb der Salamander AG in Berlin Kreuzberg arbeitete und über den Einsatz ziviler Arbeitskräfte und Kriegsgefangener berichtet.
Veröffentlichung der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung zum zentralen Frauenstraflager AEL Fehrbellin und zur Zwangsarbeit durch 8000 Frauen, vor allem ausländische Zwangsarbeiterinnen, für die Bastfaserfabrik und die Gestapo Potsdam. Das Buch bietet eine Übersicht zur NS-Zwangsarbeit, die Geschichte des Lagers, Erinnerungsberichte ehemaliger Insassinnen des AEL Fehrbellin sowie Zeitzeugenerinnerungen aus der Nachbarschaft. [2004; 153 Seiten] [PDF]
Seite zur Dokumentation der Zwangsarbeit bei dem Bosch-Unternehmen ELFI GmbH / Trillke-Werke GmbH zur Produktion von Starterelementen und anderem elektrotechnischen Zubehör für Panzer. Mit Firmengeschichte, Zeitzeugenvideos und -interviews sowie Reflektion der NS-Propaganda und der Wahrnehmung von Zwangsarbeit in der deutschen Bevölkerung.
Informationen zu allen Aspekten der NS-Zwangsarbeit mit einer Datenbank aller involvierten Berliner Firmen.
In einer Datenbank veröffentlicht der Rechtsanwalt und Autor eine umfangreiche Dokumentensammlung mit Fotoarchiv zur Unterbringung, Lebensumstände und Beschäftigung von Fremdarbeitern, Kriegsgefangenen und KZ-Häftlingen in KZ und KZ-Außenlägern.
Das Online-Archiv bewahrt die Erinnerung an die über zwölf Millionen Menschen, die für das nationalsozialistische Regime, Industrie, Gewerbe und Landwirtschaft Zwangsarbeit leisten mussten. Es werden Audio- und Video-Interviews von knapp 600 ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter aus 26 Ländern veröffentlicht, die ihre Lebensgeschichte erzählen. Zugang zum kompletten Archiv ist nach Nutzeranmeldung möglich.
Die Munitionshauptanstalt in Lübberstedt (Kreis Osterholz) lagerte und produzierte seit 1944 Seeminen. Die Arbeit wurde von ausländischen Zwangsarbeiterinnen getan.
Portrait von Thomas Herko und Karl Rothauer über einen ehemaligen NS-Zwangsarbeiter in Österreich.
Dr.Cordula Tollmien gibt einen Überblick über ihre Forschungen. Mit Links zu weiterführenden Informationsquellen.
Letzte Änderung:
26. Oktober 2025 um 19:37:18 UTC
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