Gesellschaft Geschichte Nach Zeitabschnitten Neuzeit 20. Jahrhundert Nationalsozialismus
Personen
54
Dokumente und Informationen zu Personen, die in Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus von Bedeutung waren.
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Seiten 19
Werbeleiter bei Kaffee Hag/Bremen, Journalist, Mitglied der Bremer Bürgerschaft und des Reichstages, floh in die Schweiz, kam aber nach Bremen zurück und war Häftling im KZ Mißler und Ochtumsand Bremen - wurde 1950 Leiter der Pressestelle des Bremer Senats
In der freien Enzyklopädie wird über den Anatomen und die Straßburger Schädelsammlung wird informiert.
Die Sammlung Emil Bührle im historischen Kontext.
Die Gesellschaft beschreibt die Rettungsaktion von 60.000 Juden in Budapest von 1942 bis 1945 durch den Schweizer Diplomaten Carl Lutz und verbündete Helfer der Jugend-Widerstandsbewegung Chaluzim, die auf vielfältige Art Unterkunft, Verstecke und die Ausreise nach Palästina und andere Ziele organisierten. Lutz wurde 1965 von Yad Vashem als Gerechter unter den Völkern geehrt. Mit Veranstaltungshinweisen und Stimmen europäischer Politikerinnen und Politiker.
Ein japanischer Diplomat, der als Konsul des Kaiserreiches Japan in Litauen während des Zweiten Weltkrieges Tausende von Juden rettete. Er wurde als „Japanischer Schindler“ bekannt.
Christian Wirth war seit Mitte 1940 der Inspekteur aller Euthansie-Anstalten in Deutschland und Österreich.
Cora Berliner (1890-1942), war eine deutsche Wirtschaftsexpertin, die Jüdin war Professorin der Wirtschaftwissenschaft und Regierungsrätin, 1942 wird sie deportiert, Todesdatum und Ort sind unbekannt.
Die Jüdin war eine Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerin und ein Opfer des NS-Regimes. Sie war eine Wegbereiterin der Sozialen Arbeit, früher Fürsorge.
Digitalisate der Listen der SS-Obersturmbannführer, Sturmbannführer, Untersturm- und Obergruppenführer, nach SS-Eintrittsdatum sortiert, in den Bänden von 1934 bis 1943. Es werden zudem Auszeichnungen, Geburtsdaten, Ehrungen, Dienststellen u.a.m. aufgeführt; alphabetisches Namensverzeichnis hinten.
Biographische Daten, Angaben zum Werdegang des Angeklagten, zum Prozess in Jerusalem und zur Verurteilung. Die Site wurde von Barbara Brank in Zusammenhang mit einer Lehrveranstaltung der Universität Salzburg eingerichtet.
Über den Staatsrechtler und „Kronjurist“ des „Dritten Reiches“ wird in der freien Enzyklopädie berichtet.
Abschrift der mit "Götzen" betitelten Autobiografie, die Eichmann während seines Prozesses in Israel ab dem 6.9.1961 verfasste. Die Biografie beginnt nach Anweisungen zum Lektorat ab dem Abschnitt "Seite 12".
Liste der Mitgliedsnummern und Mitglieder der DAP (1920–1923) und später neu gegründeten NSDAP (1925–1945).
Über den deutschen Internisten und seine Beteiligung an Giftgasexperimenten an KZ-Häftlingen wird in der freien Enzyklopädie berichtet.
Eine Karriere als Fußballer, mit 40 Jahren Eintritt in die NSDAP und dann Wachmann in den KZs Sachsenhausen, Neuengamme und Ahlem.
Der Überlebende des KZs Auschwitz war nach dem Krieg in Berlin als Vertreter der Sinti und Roma tätig, Mitglied in der SPD und erhielt 1998 das Bundesverdienstkreuz. Eines seiner sieben Kinder war Marianne Rosenberg, deren Lied "Er gehört zu mir" 1975 der Beginn einer Schlagerkarriere wurde.
Der schwedische Diplomat, der durch Ausgabe von schwedischen Schutzpässen, Unterhalt von Schutzhäusern, Lebensmittel und ärztliche Versorgung ungarischen Juden in Budapest das Leben rettete, sowie sein mysteriöser Tod im Jahr 1947, wird in dem Artikel beschrieben.
Nach Truppeneinheiten und Lagerstandorten gruppierte Bilderlisten mit Bildern, die von Angehörigen zwecks Suche eingesandt wurden, sind mit Feldpostnummer, Truppenanschrift oder Lagerstandort durchsuchbar.
Wirken und Leben des polnischen Widerstandskämpfers und Funktionärs in der Geheimen polnischen Heimatarmee werden bis zu seiner Hinrichtung 1947 im sowjetisch besetzten Polen beschrieben. Mit Informationen zum organisierten Widerstand im KZ Auschwitz, zum Warschauer Aufstand sowie zur Ausschleusung von Informationen über das KZ Auschwitz und die Situation Polens an die Alliierten ab 1941.
Nach Truppeneinheiten und Lagerstandorten gruppierte Bilderlisten mit Bildern, die von Angehörigen zwecks Suche eingesandt wurden, sind mit Feldpostnummer, Truppenanschrift oder Lagerstandort durchsuchbar.
Digitalisate der Listen der SS-Obersturmbannführer, Sturmbannführer, Untersturm- und Obergruppenführer, nach SS-Eintrittsdatum sortiert, in den Bänden von 1934 bis 1943. Es werden zudem Auszeichnungen, Geburtsdaten, Ehrungen, Dienststellen u.a.m. aufgeführt; alphabetisches Namensverzeichnis hinten.
Die Gesellschaft beschreibt die Rettungsaktion von 60.000 Juden in Budapest von 1942 bis 1945 durch den Schweizer Diplomaten Carl Lutz und verbündete Helfer der Jugend-Widerstandsbewegung Chaluzim, die auf vielfältige Art Unterkunft, Verstecke und die Ausreise nach Palästina und andere Ziele organisierten. Lutz wurde 1965 von Yad Vashem als Gerechter unter den Völkern geehrt. Mit Veranstaltungshinweisen und Stimmen europäischer Politikerinnen und Politiker.
Der schwedische Diplomat, der durch Ausgabe von schwedischen Schutzpässen, Unterhalt von Schutzhäusern, Lebensmittel und ärztliche Versorgung ungarischen Juden in Budapest das Leben rettete, sowie sein mysteriöser Tod im Jahr 1947, wird in dem Artikel beschrieben.
Die Sammlung Emil Bührle im historischen Kontext.
Abschrift der mit "Götzen" betitelten Autobiografie, die Eichmann während seines Prozesses in Israel ab dem 6.9.1961 verfasste. Die Biografie beginnt nach Anweisungen zum Lektorat ab dem Abschnitt "Seite 12".
Wirken und Leben des polnischen Widerstandskämpfers und Funktionärs in der Geheimen polnischen Heimatarmee werden bis zu seiner Hinrichtung 1947 im sowjetisch besetzten Polen beschrieben. Mit Informationen zum organisierten Widerstand im KZ Auschwitz, zum Warschauer Aufstand sowie zur Ausschleusung von Informationen über das KZ Auschwitz und die Situation Polens an die Alliierten ab 1941.
Liste der Mitgliedsnummern und Mitglieder der DAP (1920–1923) und später neu gegründeten NSDAP (1925–1945).
Über den Staatsrechtler und „Kronjurist“ des „Dritten Reiches“ wird in der freien Enzyklopädie berichtet.
Über den deutschen Internisten und seine Beteiligung an Giftgasexperimenten an KZ-Häftlingen wird in der freien Enzyklopädie berichtet.
In der freien Enzyklopädie wird über den Anatomen und die Straßburger Schädelsammlung wird informiert.
Biographische Daten, Angaben zum Werdegang des Angeklagten, zum Prozess in Jerusalem und zur Verurteilung. Die Site wurde von Barbara Brank in Zusammenhang mit einer Lehrveranstaltung der Universität Salzburg eingerichtet.
Cora Berliner (1890-1942), war eine deutsche Wirtschaftsexpertin, die Jüdin war Professorin der Wirtschaftwissenschaft und Regierungsrätin, 1942 wird sie deportiert, Todesdatum und Ort sind unbekannt.
Die Jüdin war eine Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlerin und ein Opfer des NS-Regimes. Sie war eine Wegbereiterin der Sozialen Arbeit, früher Fürsorge.
Ein japanischer Diplomat, der als Konsul des Kaiserreiches Japan in Litauen während des Zweiten Weltkrieges Tausende von Juden rettete. Er wurde als „Japanischer Schindler“ bekannt.
Der Überlebende des KZs Auschwitz war nach dem Krieg in Berlin als Vertreter der Sinti und Roma tätig, Mitglied in der SPD und erhielt 1998 das Bundesverdienstkreuz. Eines seiner sieben Kinder war Marianne Rosenberg, deren Lied "Er gehört zu mir" 1975 der Beginn einer Schlagerkarriere wurde.
Eine Karriere als Fußballer, mit 40 Jahren Eintritt in die NSDAP und dann Wachmann in den KZs Sachsenhausen, Neuengamme und Ahlem.
Werbeleiter bei Kaffee Hag/Bremen, Journalist, Mitglied der Bremer Bürgerschaft und des Reichstages, floh in die Schweiz, kam aber nach Bremen zurück und war Häftling im KZ Mißler und Ochtumsand Bremen - wurde 1950 Leiter der Pressestelle des Bremer Senats
Christian Wirth war seit Mitte 1940 der Inspekteur aller Euthansie-Anstalten in Deutschland und Österreich.
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